aus den astlöchern brechen die mahre hervor wie die knospen einer unverdächtigen zeitverschiebung. man könnte sagen eines neuen zeitalter des schlafes. mit weiten armen trennen sie dem schlafenden die haut von der seele lösen sie die augen wie einen bann. dann tönen sie mit einem fernrohr an den lippen den kelpie herbei. er soll das haar des schlafenden zu knoten flechten dicht wie flachs. es duftet nach myrrhe an den wurzelenden des gesichtslosen traumes dem ein schlaf entspringt. der körper beginnt mit dem rücken
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